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My Life as a Mom - Top 10 Dinge, die dir nur mit Kindern den Tag ruinieren können

Ihr Lieben, jeder der Kinder hat weiß, es gibt die seltsamsten Dinge die einem den Tag ruinieren können. Bevor man das erste mal Mama oder Papa wird weiß man ja schon im Voraus das sich einige Dinge ändern werden bzw. schwieriger werden. Doch es gibt auch dinge die auf einen zukommen mit denen man nie gerechnet hätte. Manchmal sind sie ganz harmlos und unscheinbar, einfach Kleinigkeiten, die jedoch trotzdem dafür sorgen können das entweder der Tag des Kindes und somit auch unser Tag oder manchmal auch nur unseren Tag ruinieren. Es können Bockphasen durch eine kleine Fliege hervorgerufen werden und schwupp zieht es sich durch den ganzen Tag und es scheint kein Ende zu finden. 

 

Ich habe für euch mal meine Top 10 Dinge gesammelt, die es schaffen unser Haus Kopf stehen zu lassen und entweder den kleinen und somit mir oder nur mir den Tag zu ruinieren. 

 

 

1. Schuhe anziehen

Ja wirklich, Schuhe anziehen kann ein wahrhaftes Drama mit Trotzanfall zur folge ziehen. Die Schuhe sind immer am selben Platz. Meine Große kann sich auch schon seit langem Schuhe alleine anziehen. Jedoch gibt es Tage da ist der Wurm drin, und damit mein ich nicht in den Schuhen, leider. Erst einmal gibt es die Variante, Hilfe Mama ich finde meine Schuhe nicht, und schwupp ist er da der Panik Anfall. Es wird wie wild durchs haus gerannt und gemotzt, aber richtig mit suchen hat das rein nichts zu tun. Dann gibt es noch die Variante, Mama ich kann meine Schuhe nicht alleine anziehen, in diesen Momenten steh ich dann immer da und denke mir nur,“ was ist denn jetzt los? Sonst klappt es mehrmals am Tag und jetzt auf einmal hat sie vergessen wie man sich die Schuhe anzieht?“ Aber wehe, wehe ich helfe nicht und sage das sie es alleine kann dann werden die Schule vermutlich aus Trotz und purer Absicht natürlich falsch herum angezogen.

 

2. Die Klingel
Jeden Tag haben Menschen rund um die Uhr Zeit zu klingeln, nur irgendwie haben sich in der Hinsicht alle gegen uns verschworen. Natürlich klingelt es immer nur dann, wenn die kleine ihren Mittagsschlaf macht oder sobald die zwei abends im Bett sind. Aber wenn es denn nur auch das gewesen wäre, es lärmt dann nicht nur die Klingel durchs Haus nein, der Hund stimmt sich mit ein und bellt so laut er nur kann, als wüssten wir nicht anhand des Klingelns, dass da jemand vor der Tür steht. 

 

3. Essen
Wenn man keine Kinder hat, kann man sich nicht vorstellen wie kompliziert das ganze sein kein. Allein schon die Wahl des Essens kann einem den Tag ruinieren, es reicht auch schon völlig aus, wenn die Nudeln rechts anstelle von links auf dem Teller liegen und schwupp will das Kind partout nicht essen, und wir wissen nicht warum. Das wohl größte Problem jedoch ist die Phase in der das Essen sich auf der Gabel befindet und auf dem Weg zum Mund des Kindes ist, nicht jede Ladung landet auch dort wo sie hinsoll, im Gegenteil meist landet sie dort wo sie auf gar keinen Fall hinsoll. 

 

4. Trinken
Gleich nach dem Essen können ebenso die Getränke eine wirklich kniffelige Angelegenheit werden. Ich versuch momentan die kleinen etwas von diesen viel zu süßen Säften und dem blöden süßen Sprudel weg zu bringen. Somit wurde kurzerhand eine Wassersprudler gekauft. Was natürlich nicht gleich funktioniert hat ist die kleinen von jetzt auf gleich an den sauren Sprudel zu gewöhnen, warum auch das wäre auch zu schön gewesen. Die Becher mit Sprudel die ich ihnen morgens hingestellt habe wurden zum Probieren an genippt und entweder für Stunden ignoriert und stehen gelassen oder sind auf mysteriöse Art und Weiße verschüttet worden. Also kauften wir Sirup, welcher wirklich mit viel Gefühl dosiert werden muss, ist zu wenig drin wird nicht getrunken ist zu viel drin, richtig wird auch nicht getrunken. 

 

5. Einkaufen
Ich dachte eine Zeit lang ernsthaft das mit Kindern einkaufen zu gehen auch nicht schlimmer sein kann als alleine einkaufen zu gehen. Ja das war vor meinen Kindern. Wie dumm ich doch war. Ich muss an und für sich sagen, die zwei sind zum Großteil wirklich lieb. Zumindest meistens. Jedoch gibt es auch Tage an denen nimmt das ständige weg laufen im Laden mit anschließendem mitbringen irgendwelcher Dinge kein Ende. Mal ganz davon abgesehen das sie immer etwas wollen, und das leider nicht nur sinnvolles. Wenn es nur ein Päckchen Suppe ist, Hauptsache sie haben etwas genommen, gesagt das sie es wollen, und herumgebockt, wenn sie es nicht bekommen, wirklich es ist hierbei völlig egal ob sie es brauchen oder kennen bzw. wissen was das ist. 

 

6. Schnodder Nasen
Für uns Erwachsene ist eine verstopfte Nase nichts besonderes. Wir putzen uns einfach die Nase, atmen durch den Mund und schnappen uns eine Flasche Nasenspray. Jedoch sieht das bei Kindern ganz anders aus. Bis zu einem gewissen Alter wissen sie noch nicht einmal wie man die Nase putzt und einfach durch den Mund atmen, niemals das wäre ja anders als gewohnt. Ebenso Nasenspray, undenklich, ein natürlicher Todfeind der Kleinen. Was das nun unterm Strich bedeutet. Bockige, genervte, verschnodderte kleine Monster. Deren einziges Möglichkeit ist zu hoffen das Mama oder Papa durch ihr gebocke von null Komma nix das zaubern erlernen und den Schnodder aus der Nase verbannen. Was natürlich nie nie nie im Leben geschehen wird. Doch einen Ausweg gibt es noch, ein Hoffnungsschimmer am trotz Himmel, richtig ein Nasensekret Sauger. Was jedoch voraussetzt, dass euer kleines Schnodder Monster kooperativ ist. 

 

7.Basteln

Eine tolle Beschäftigung für Kinder und Eltern. Basteln mit Kindern kann auch wirklich Spaß machen. Jedoch ist es auch ein gewaltiges Fettnäpfchen in welchen man droht zu treten, wenn man nur einen klebe punkt falsch setzt. 

 

8. Duschen/Baden
Für uns Erwachsene etwas Alltägliches was zur Routine gehört. Für die kleinen kann es das Paradies sein solange wir die Finger bzw. das Wasser schön von ihren kleinen Köpfchen fernhalten. Harre waschen was nun mal zum Baden oder Duschen dazu gehört ist für die kleinen der Horror pur. So gerne sie auch plantschen sobald es an die Haare geht wollen sie sofort die Flucht ergreifen und greifen ganz tief in die Stimmlagen Kiste um auch ja den höchsten Ton zu erwischen den sie hergeben können. 

 

9. Wäsche wegräumen 

Wäschewaschen ist mühselig und keiner macht es wirklich gern. Dabei ist es nicht einmal das Waschen selbst, das ist ein Kinderspiel. Es geht eher darum was nach dem Waschen und Trocken auf einen zukommt. Das zusammenlegen, sortieren und wegräumen. An diesem Punkt könnte ich manchmal verzweifeln. Der Korb mit der Wäsche steht oben und wartet darauf geleert zu werden, die Wäsche wartet sortiert, zusammengelegt und ja auch weggeräumt zu werden. Doch der Weg von zusammenlegen und weg räumen ist ein weiter und mühevoller weg. Den es gibt für meine Zwerge nichts schöneres als die Wäsche aus dem Korb zu nehmen, herum zu werfen, berge zu bauen und die teile die bereits zusammengelegt sind wieder auseinander zu nehmen.

 

10. Telefonieren

Die kleinen könne sich, wenn wir nichts zu tun haben wunderbar alleine beschäftigen aber wehe Mama oder Papa beschäftigen sich anderwärtig. Wenn es auch nur trinken ist. Sie wollen auf einmal die volle Aufmerksamkeit. Am schlimmsten ist es beim Telefonieren, sie lassen es unter keinen Umständen zu das wir uns mit jemand anderem als ihnen unterhalten.

 

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