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My Life as a Mom - Top 10 der nervigsten Dinge im Alltag

 

 

Ihr Lieben, das Leben mit Kindern ist wundervoll keine Frage. Jedoch gibt es im Alltag auch oft genug Situationen die einem den letzten Nerv rauben können. Gerad in den kälteren Jahreszeiten in denen man nicht jeden Tag, stunden lang auf den Spielplatz gehen kann oder ausgiebige Spaziergänge machen kann. Denn jeder weiß Kinder die nicht draußen sind wollen und müssen unterhalten werden, egal wie und komme was wolle, denn das Ausmaß der Laune gelangweilter Kinder kann durchaus epische zustände annehmen. Jedoch haben wir nicht immer ein rund um Programm im Ärmel um die kleinen zu beschäftigen und somit häufen sich auch die Momente die einem den letzten Nerv rauben können. Welche das bei mir sind werde ich euch heute verraten. Wer weiß vielleicht kommt euch das ein oder andere auch bekannt vor. 

 

 

1.   Legos:  An und für sich habe ich absolut nichts gegen Legos, im Gegenteil sogar. Ich finde Legos wirklich toll für Kinder, sie können beim bauen ihrer Fantasie freien Lauf lassen und können hierzu noch ihre Motorik trainieren. Jedoch ein Hacken hat das Ganze. Diese kleinen bunten Würfel so toll sie auch sind, machen einen Höllen Lärm. Nicht einmal das Dudelspielzeug kann mich innerlich so aufwühlen wie der Lärm, wenn die kleinen die Legos ausleeren oder in der Kiste wühlen um etwas zu finden.  

 

2.   Wäsche: Mal ernsthaft, wer macht schon gern Wäsche. Ich meine das zusammensuchen am Morgen und in die Waschküche tragen zum Sortieren ist es nicht einmal. Das Einschalten der Maschine ist auch kein Thema geschweigenden sie in den Trockner zu werfen. Doch dann, dann beginnt das Grauen. Das piepsen des Trockners ertönt die Apokalypse ein. Die Wäsche zusammen zu legen und dann auch noch das einsortieren ist echt nervig. Ich kann schon nicht mehr zählen wie oft die Wäsche im Korb liegen geblieben ist und wir uns aus diesem bedient haben. Was jedoch auch die Voraussetzung gehabt haben sollte das die Wäsche länger wie 3 Minuten im Korb geblieben wäre nach dem ich sie hoch getragen habe.

 

3.   Essbereich putzen: Mal so am Rande, egal wie sehr man bei essen darauf achtet das die kleinen ihr essen im Teller lassen, es ist eine Wunschvorstellung nach dem Essen kein Großputz machen zu müssen. Wir haben einen wirklich tollen Glas tisch auf dem man so richtig toll das essen zerdrücken kann um essbare Kunstwerke darauf zu schmieren. Ich habe nichts gegen abstrakte Kunst aber mal im ernst müssen der Tisch, der Boden und die Stühle als Leinwand herhalten?

 

4.   Socken: Ja das liebe spiel mit den Socken, einer hier – einer dort, aber wo war jetzt hier und wo war dort? Jeden Tag zieh ich der kleinen mehrmals Socken an nur damit sie sich die Socken wieder ausziehen und im Haus verteilen kann. Doch natürlich soll sie auch keine kalten Füße bekommen. Somit heißt es Tag für Tag auf socken suche zu gehen und hoffen das keiner „aus versehen“ im Windeleimer, im Gelbensack oder gar in der Toilette gelandet ist. Und auch diese drei Punkte wären nichts neues alles Orte an denen ich schon socken gefunden und auch gelassen habe abgesehen von der Toilette von dort aus wanderten sie natürlich gleich in den Mülleimer.

 

5.   Das Morgendliche anziehen: Jeden Morgen aufs neue suche ich Anziehsachen für die große ras und jeden Morgen beschließt sie das sie das nicht anziehen möchte was ich ihr raus suche. Aber sobald ich sie an den Schrank lasse um sich etwas zu nehmen entscheidet sie sich meist nach 10 Minuten in Schrank gaffen das sie dann doch lieber das anzieht was ich ihr rausgesucht habe.

 

6.   Nicht mal auf der Toilette habe ich meine Ruhe: Ich freue mich über jede Minute die ich mit meinen Kleinen verbringen kann. Doch mal im Ernst, ich habe keine zwei Minuten den Raum verlassen um auf Toilette zu gehen und schon steht mindestens ein Kind vor der Tür und möchte ein Pläuschchen halten.  „Mama bist du auf der Toilette?“ „Neeeiiinnn wie kommst du nur auf die Idee?“ „Was machst du da?“ „Ich schau in die Schüssel der Zukunft“.

 

7.   Wickeln: Ja ich weiß, wickeln an sich ist nicht schlimm, jedoch meist verläuft das Ganze nicht reibungslos. Entweder ist keine Windel parat oder ich nehme mir ein feuchtes Tuch und schwupp ist die Packung leer, und das neue Pack befindet sich nicht in Reichweite. Wenn dann noch hinzu kommt das die Kleine nicht liegen bleiben will ist das Gesamtpaket vollkommen.

 

8.   Kein normales Gespräch führen zu können: Ich unterhalte mich wirklich gerne mit Menschen die auch etwas älter sind als 3 ja sogar älter als 4,5 oder 6, also ja Erwachsene, andere Eltern oder Nachbarn. Nur irgendwie fehlt hierfür meinen Kindern das absolute Verständnis. Bei jeder Altersklasse. Rede ich mit anderen Kindern, wollen sie auf Kuschelkurs und gleich zeigen „he das ist meine Mama verschwinde“ und sind es andere Erwachsene haben sie Angst in punkto Aufmerksamkeit zu kurz zu kommen.

 

9.   Nichts kann man liegen lassen: Sei es nun ein Buch, ein Puzzle oder nur die Fernbedienung. Nein, nichts kann/darf liegen bleiben. Nichts, wirklich rein Garnichts ist sicher vor diesen kleinen, versabberten, klebrigen Fingern. Das Buch ist im Nachhinein zerrupft, das Puzzle im Haus verstreut und die Fernbedienungen verschwunden.

 

10. Putzen: Ja ihr lieben, putzen ist so ziemlich das sinnloseste, nervenaufreibendste und Verschwenderischste was man im Alltag mit Kindern den Tag über machen kann. Mal ganz im Ernst, gerade wenn kleine Kinder im Haus sind, ist es schon eine Kunst Zeit zum Saugen und wischen zu finden, wenn man erst mal das kleine Zeitfenster genutzt hat sieht es nach nicht mal einer Stunde wieder aus wie davor. Sabberflecken auf dem Boden, der Trinkbecher ist umgeworfen und der Boden schwimmt. Ebenso ist es mit Schränken, Scheiben und Wänden. Eben mal den Glastisch abgewischt und schwupp ist er wieder gezeichnet von kleinen Handabdrücken. An der Wohnwand wie Glastüren geputzt und zack Handabdrücke ebenso das schöne weiße Kunstleder Sofa, mit viel Schweiß und Tatendrang abgewischt und zack ist es mit Stiften vermalt worden, hat Schokoladeflecken oder die Gummibärchen kleben darauf fest. Wie hat mal eine liebe Instamom gesagt der ich sehr gerne folge „mit Kindern im Haus zu putzen, ist wie sich selbst mit Nutella die Zähne zu putzen“ und ja sie hat den Nagel auf den Kopf getroffen, ich hätte es nicht besser ausdrücken können. 

 

Was nervt euch täglich ? 

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