Blog Archiv Februar 2018



Wie wäre es mal mit einer Mottoparty?

 

Ihr Lieben, der Frühling ist da und der Sommer nicht mehr weit. Draußen wind es endlich wieder wärmer und vermehrt wird es uns wieder in den Garten ziehen zum grillen, spielen und auch mal für die ein oder andere Gartenparty. 

 

Wie wäre es mit einer Grill-Motto Party im 20er Jahre oder Steinzeit Style ?

 

Motto Partys sind etwas tolles und es gibt kaum jemanden der sie nicht mag. Für welches Thema ihr euch auch entscheidet, mit Kostümen und entsprechender Dekoration wird das bestimmt ein unvergesslicher und lustiger Abend/Mittag. Ihr könnt euch Spiele aussuchen die zum Thema passen, wenn die kleinen dabei sind zusammen Dinge die zum Motto passen basteln. Ob nun mit den Kindern oder unter Erwachsenen, lustig wird es ganz bestimmt. 

 

Wir waren am überlegen im Sommer unseren Garten in den Wilden Westen zurück zu versetzen. Mit den Kindern zusammen können wir Pfeile  schnitzen und Bögen herstellen, Lasso werfen oder Wildpferde* spielen. Auch beim essen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Eine klassische Bohnenpfanne vom Grill mit Country Potatoes und als Nachtisch ein Kuchen in Kaktusform wären wohl eine gute Idee.

 

 

Für was ihr euch auch immer entscheidet, das einzige was ihr braucht ist Kreativität, alles andere kann man selbst herstellen oder online bestellen. 

 

 

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Faschingszeit, doch woher kommt sie ?

Ihr lieben es ist Faschingszeit. Doch nicht mehr lange, in ein Paar Tagen ist es vorbei. Doch was ist Fasching?

 

Das Wort "Fasching", früher "Vaschanc" und "Vaschang", wird vom "Fastenschank", also dem letzten Ausschank alkoholischer Getränke, hergeleitet. Das Wort "Fasching" wird vorallem im bairischen Sprachraum, also in Bayern benutzt. In anderen Orten Deutschlands wird auch vom Karneval gesprochen. Der Begriff "Karneval" kommt wohl aus dem lateinischen: carnem levare oder carnelevarium, was so viel bedeutet wie "das Fleisch entfernen". Heute versteht man aber unter Karneval/Fasching etwas ganz anderes. 

 

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My Life as a Mom – Besinnlichkeit für alle

Da wir eine etwas längere Winterpause eingelegt haben um etwas zeit miteinander und der Familie zu verbringen hatte ich bisher keine Gelegenheit euch über unser weihnachten zu berichten. Im Grunde gibt es auch nicht all zu viel darüber zu erzählen.

 

Es war so, wie ein weihnachten sein sollte. Im kreise der Familie, bei gutem essen und harmonischer Atmosphäre. Natürlich ganz ohne Stress verlief auch unser Weihnachten nicht, hier und a mal eine kleine Panne, aber das gehört einfach dazu. 

 

Ja auf jeden fall war unser kreis der Familie dieses Jahr 17 köpfig. Somit verzichteten wir auf unser gemütliches Wohnzimmer verbannten Couch und tisch in das Schlafzimmer und stellten kurzer Hand zwei Biertisch Garnituren hinein. So viele Leute brauchen eben auch Platz. 

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Kleinkinder beschäftigen

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Zurück aus der Winterpause

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Die letzten Male - Abschiede auf Raten

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My Life as a Mom - (M)eine Pause im Alltag

Ihr lieben Mama oder Papa zu sein ist en Vollzeitjob, bei dem es auch mal ganz normal ist ausgebrannt oder erschöpft zu sein. Deshalb ist es für uns Eltern umso wichtiger das wir uns bewusst eine Auszeit nehmen uns gutes tun und zur ruhe kommen. Wie das bei mir funktioniert im turbulenten Alltag mit Kindern verrate ich euch heute.

 

Sich zeit für sich selbst zu nehmen ist unbedingt notwendig. Denn nur, wer regelmäßig zu sich zurückfindet, also etwas ganz bewusst für sich tut, kann mehr geben. Jedoch ist auch klar das ein Wellnesswochenende jenseits von jeder Realität als Vollzeit Mama liegt. Für sich zu sorgen kann aber viel mehr bedeuten als Urlaub, denn schon fünf Minuten bewusst genossene Ruhe verändern viel. Vor allem die richtige Einstellung verändert nachhaltig den Umgang mit sich selbst. Mit den folgenden Tipps bringen Sie Schritt für Schritt bewusste „Mama-Momente“ in Ihren Tag.

 

1. Ich erlaube mir (m)eine Pause

Ja auch wenn die Kinder beschäftigt werde wollen, die Wäsche lauthals brüllt das sie gewaschen werden will und der Staub schon beinahe zum Inventar gehört – ich gönn mir dennoch (m)eine Pause. Die kann zum Beispiel daraus bestehen, sich für einen Moment in die Küche zurückzuziehen, die Tür zu schließen und ein Glas Wasser zu trinken. In diese Momenten kommt auch viel auf die Atmung an. Tiefes Ein- und Ausatmen in 5 Sekunden Zyklen kann schon bei 5 Wiederholungen wahre wunder bewirken.   Es ist nur eine Kleinigkeit, ein paar Minuten, doch ermöglicht Ihnen dieser Moment zu sich zu kommen.

 

Manchmal erscheinen selbst fünf Minuten unmöglich. Mach dir bewusst, was fünf Minuten bedeuten: Solange steht man länger an der Kasse wen mal mehr los ist, oder kommt später ans Ziel bei roten Ampeln. Fünf Minuten sind ein sehr kurzer Zeitabschnitt, der den Wäscheberg überhaupt nicht verändert. Für dich jedoch kann sich in diesen fünf Minuten viel tun – gönnen dir  diese kostbare Zeit!

 

Als Mutter oder Vater ist man mit seiner Aufmerksamkeit permanent meist bei mehreren Sachen gleichzeitig. Da wird das Baby geschaukelt, das Kleinkind vor dem Sturz vom Sofa bewahrt und noch das frühstück für die Kita gemacht– was wir als Eltern leisten, davon kann Superman nur träumen. Was dabei oft vergessen wird, ist die Aufmerksamkeit für sich selbst. Hole dich bewusst zurück in deine Mitte, denn von dort aus agiert es sich am besten.

 

2. Nein! sagen 

Der Nachbar will seine Blumen im Urlaub gegossen haben, der Elternbeirat bittet um Mithelfer beim Sommerfest und die Großmutter braucht Hilfe beim Locken drehen - und das alles kurz vor Weihnachten, der Kita Eingewöhnung der Kleinen und während der Renovierungsarbeiten am Haus. 

Auch wenn es schwer fällt: Lerne Nein zu sagen. Du brauchst und kannst nicht alle zufrieden stellen. Erbitten Bedenkzeit und sondieren dich genau, welcher Aufgabe du Zeit schenken möchtest und welcher nicht. Du bist kein schlechterer Mensch dadurch, denn die gesparte Energie kommt den Dingen zugute, wo sie wirklich hingehört. Deine Zeit und Energie ist kostbar und begrenzt. Hierzu hatte hier schon einmal für euch einen Beitrag geschrieben.

 

3. Gezielt gegen stressige Phasen des Tages 

Finde heraus, welche Phasen am Tag Sie besonders stressen oder Kraft kosten. Das kann das zu Bett bringen des Babys sein, das sich durch langes Schreien in die Länge zieht oder der hektische Morgen, bis alle Kinder gerichtet und gehfertig sind. Verändere bewusst und aktiv die Situation. Wir sind kein Opfer der Umstände, sondern können diese selbst beeinflussen. Vereinbare zum Beispiel mit deinem Partner, dass er oder sie sich um das zweite Kind kümmert, während deine ganze Aufmerksamkeit dem Baby gilt. Plane mehr Zeit in der Früh ein, auch wenn das Aufstehen schwer fällt. Von mehr Ruhe und weniger Hektik profitieren alle mehr als von 30 Minuten länger schlafen. Bitte auch um Hilfe und nehme sie an, keiner kann auf Dauer alles mit hoher Leistung alleine schaffen ohne dabei aus der puste zu geraten.

 

4. Mach dir den Glück bewusst

Ist der Alltag stressig und voll, gerät leider oft der Sinn für das eigene momentane Glück in den Hintergrund. Machen dir bewusst, mit wie viel Reichtum du gesegnet bist. Manchmal ist alles zu viel – doch trotzdem würdest du niemals auf all das verzichten wollen, nicht wahr? Spreche aus, für was du dankbar bist und richte deine Aufmerksamkeit darauf. Und das verschlafene Lächeln der Kinder gibt doch tausendfach mehr Energie als ein starker Kaffee…

 

5. Sei Mama für dich selbst

Lass dir selbst genau so viel Liebe zukommen wie deinem Kind. Lobe dich gedanklich und sei stolz darauf, was du alles meisterst. Gehe behutsam mit dir um und sei nicht so hart und ungeduldig mit dir selbst. Nimm Abstand davon, die perfekte Mutter sein zu wollen - denn eine gute Mutter ist gerade durch ihre Unperfektheiten perfekt. Zum Thema Perfekte Mütter habe ich euch hier und hier auch schon Beiträge geschrieben.

 

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