· 

My life as Mom

Ihr lieben ich schreibe für euch über vieles, mal relevantes oder auch irrelevantes, jedoch habe ich euch bisher nie direkt geschrieben was in meinem Kopf herum kreist, nun also in meinem tun und sein als Mama. Der Rest wäre wohl auch schon etwas zu viel abverlangt. Das Gedankenkonstrukt aus mitreißenden Strudeln der Täglich durch meinen Kopf wirbelt, mal auf und mal ab - meist ab, würde höchst wahrscheinlich nicht allen gut tun geschweigenden auf Verständnis stoßen. Meine Denkweise und die Ansicht mit der ich Dingen begegne kann oft für andere Menschen sehr  konfus erscheinen. Dennoch, versuche ich mein bestes über Themen für euch zu schreiben die Interessant sind. Doch mal im ernst, ein Blog ist zwar auch eine Infopage, aber eben nicht nur. 

 

My life as a mother means to me a life full of love

 

Ja, mein leben als Mutter, bedeutet für mich, ein Leben voller Liebe.

 

Es ist unbeschreiblich, wie viel Liebe einem Kinder entgegenbringen, und nicht nur das. Hoffnung, Glaube, Träume, Wünsche all das und vieles mehr legen diese kleinen Hände in unsere, auf das wir all dies für sie bewahren und beschützen. Es ist die Magie des Kind-seins.

 

Eine Magie, die wir als Erwachsene schon längst vergessen haben, wir können sie nur selten sehen oder empfinden. Wisst ihr welche Art Magie ich meine? Nein, nicht Maggi zum würzen von Gerichten, sondern die Magie des Vertrauens. 

 

Diese kleinen Menschlein vertrauen uns mehr als wir es und vorstellen können und in jeglicher Hinsicht. Es beginnt schon in der Schwangerschaft, sie vertrauen darauf das wir sie gedeihen lassen und sicher auf diese Welt begleiten bei der Geburt. Wenn sie dann einmal da sind vertrauen sie uns ihr Leben an, denn ohne uns können sie nicht  im geringsten überleben.

 

Kein Lebewesen ist bei der Geburt so hilflos wie der Mensch. Babys können nicht alleine essen, trinken oder sich fortbewegen, sie vertrauen darauf das wir sie beschützen und ihnen helfen zu überleben, damit sie größer und kräftiger werden können. 

 

Dan wenn es soweit ist, setzten sie ihr Vertrauen in uns das wir ihnen zweigen was gut und böse ist, was man tun darf und was nicht, das wir ihnen zeigen wie man sich dreht, wie man steht und geht, wie sie spielen können und von ihrer Fantasie dabei einsetzen.

 

Mit diesen Gedanken im Hinterkopf versuche ich durch den Tag zu gehen, und aus jedem Tag das beste für uns jedoch vor allem für die Kinder heraus zu holen. Doch gelingt es mir nicht immer, ich schimpfe viel und motze schnell, und jedes mal hoffe ich im Nachhinein, das meine Kinder durch die viele Schimpferei nicht das vertrauen in mich, als ihre Mama verlieren. 

 

Ich mache mir oft wegen nichts und wieder nichts Tage über Tage Gedanken, meist so sehr das ich nicht einmal mehr schlafen kann, ich beginne über tausende von Ecken zu denken und male mir jedes nur erdenkliche Szenario dabei in meinem Kopf aus. Doch wofür ? Um im nachhinein fest zu stellen das                                                           ich mir das hätte auch zu oft sparen können. 

 

Sei es nun bei Gesprächen die ich mir ausmale, die ich aber nie so führen werde wie gedacht.

Mein Auftreten anderen Personen gegenüber, welches immer durch irgend etwas anders wird.

Oder eben auch die Tatsache wie ich mich meinen Kindern gegenüber verhalte, obwohl ich es gerne anders machen würde. 

 

Oft frage ich mich selbst, was ist eigentlich mein Problem? 

Warum muss immer alles durch dacht sein ? 

Warum muss jedes handeln vorausgesehen werden ? 

Doch die wichtigste aller fragen die ich mir tag täglich stelle:

 

Waren meine Kinder mit meiner Leistung als Mutter heute zufrieden ???

 

Doch diese Frage bleibt wieder Tag für Tag ein offenes Buch, den diese Frage können mir nur meine Kinder beantworten, doch hierfür ist die Zeit noch lange nicht gekommen damit sie mir dies beantworten können. 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0