Die Chemie der Mutterliebe

Wie eng die Bindung von Mutter und Kind wird hängt nicht allein davon ab wie sehr sie sich ein Kind gewünscht hat oder der gleichen. Sie hängt auch davon ab wie viel die werdende Mama eines bestimmten Hormons schon in der Schwangerschaft produziert.

 

Der Menschliche Gefühlshaushalt wird stärker von Hormonen beeinflusst als wir denken:

  • Testosteron: Fördert Aggressionen 
  • Endorphine: Löst Euphorie und Glücksgefühle aus - ein Mangel macht depressiv 
  • Oxytocin: Selbstverständlich hat die Natur auch für Zuneigung und zwischenmenschliche Liebe eine chemische Basis geschaffen. Das liebes- und Bindungshormon Oxytocin.

Israelische Psychologen haben herausgefunden das Oxytocin nicht nur allein für die Mutter-Kind Bindung eine wichtige Rolle spielt, sondern schon im ersten Drittel der Schwangerschaft die Mutterliebe schürt. 

 

#MomMoments #AdoringMotherhood #MamaSein
#MomMoment Mitten in der Nacht mit einem zahnenden Mäusschen

Mutterliebe durch Hormone

 

Ruth Feldmann und ihre Kollegen sind an der Bar-ilan University beschäftigt  und haben regelmäßig die menge an Oxytocin im Blut schwangerer Frauen von Schwangerschaftsbeginn  bis einen Monat nach der Entbindung untersucht. 

 

Sie beobachteten wie sich die Mütter gegenüber ihren Babys verhielten: 

Betrachtungsdauer, Häufigkeit der Berührungen und in welchem Maße sie in der Typischen Babysprache mit ihren  Kleinen sprachen. 

 

Sie führten detaillierte und ausführliche Gespräche mit den Frauen und eruierten darüber hinaus, wie stark denken und fühlen der Mütter um ihre Kinder kreisten. 

 

Fazit:

 

Je höher der Oxytocin-Spiegel der Werdenden Mütter war, desto intensiver beschäftigten sie sich mit ihren Babys und umso stärker waren sie ihnen zugewandt.  

 


Kommentar schreiben

Kommentare: 0