Schlaf Kindlein schlaf

Hallo ihr Lieben,

Ich habe die letzte Zeit des öfteren, hier und dort mal mit bekommen, das viele Eltern Probleme haben das dass Kindlein nicht alleine einschlafen möchte. Nun ja, da dachte ich mir mache ich ich mal etwas schlau für euch, und erzähle euch auch wie es bei meinen Kindern war.

 

Sechs "Fehler" die Eltern beim Einschlafen machen

 

 Nr.1: Ihr Kind wird zu spät hingelegt

Hin und wieder ist die Versuchung groß, das Baby oder Kleinkind etwas länger auf bleiben zu lassen, ob es nun ist weil Mama oder Papa länger arbeiten mussten, oder ein Besuch bei den Großeltern ansteht. Was immer es auch für Gründe hat, es ist keine gute Idee, das Kind länger wach bleiben zu lassen. Den Kinder übermüden sehr schnell, und wenn sie einmal übermüdet sind, neigen sie eher dazu kurz nach dem Einschlafen wieder auf zu wachen oder brauchen sehr lange um überhaut ein zu schlafen.

 

* Ich muss dazu sagen, ich bin auch öfters dagestanden und habe meiner Großen erlaubt länger wach zu bleiben, nur ich muss sagen ich hatte bei ihr auch großes Glück das sie eine gute Schläferin war. Sie hat schon an dem Tag ihrer Geburt die Folgende Nacht durch geschlafen und das hat sich auch bis Heute nicht geändert. Jetzt aber bei der kleinen muss ich wirklich darauf achten das ich auch ja pünktlich ins Bettchen kommt sonst steht das Haus Kopf .

 

 Nr. 2: Sie verlassen sich auf Bewegung

Ja dies ist eine der wahrscheinlich beliebtesten Methoden ein Kind zum einschlafen zu bringen.

Auto auf, kind rein und losfahren. Oder ab in die Wiege und los schaukeln. Hierdurch bekommen Eltern zwar ihre verdiente Pause jedoch ist es sehr unpraktisch wenn du dein Baby jeden Abend herumfahren musst. Es ist auch unwahrscheinlich, dass es dabei den tiefen erholsamen Schlaf findet, den es braucht. 

 

* Haben wir auch ein mal gemacht als die Große das erste und letzte mal Probleme beim zahnen hatte. Den ganzen Tag schrie sie schon, das war bei ihrem zweiten Zahn, und auch am Abend wollte sie nicht schlafen. Da nahm mein Mann sie, legte sie in den Maxi und fuhr 1 std lang herum, als sie eingeschlafen war kamen sie zurück und schwup kaum stand der Maxi auf dem Bett gingen die Augen wieder auf.

Der Plan ging nach hinten los ;)

 

Nr. 3: Reizüberflutung

Fast jeder hat  eins - ein Mobile. Sie sin schön, machen Musik und Licht und die Kinder fasziniert das Gebaumel über ihrem Bett. Und hier haben wir auch schon das Problem. Das Mobile fasziniert das Kind. Es will es beobachten, begreifen und nicht mehr aus den Augen lassen. Dies sorgt jedoch für eine Überreizung

da das Kind nicht einschläft. Es ist viel besser, das Baby in einem fast ganz dunklen Raum schlafen zu legen. Mache dir keine Sorgen darum, dass es Angst haben könnte. Es ist noch zu klein. Diese Ängste haben sich noch nicht entwickelt. Eine Spieluhr könnte hilfreich sein, da die Musik immer langsamer wird und sich das Kind diesem Rhythmus anpasst. 

 

Ja diese tollen Mobiles, wir hatten auch eins, die Große bekam es von Oma und Opa, sie mochte es auch und hat auch trotz Gebaumel geschlafen, ich muss hierzu sagen, tu was du für richtig hältst. Ich finde nicht das ein Mobile zur Reizüberflutung führt. Aber auch hier unterscheidet sich jedes Kind wiederum von anderen. 

 

Nr. 4: Die Zubett-Routine nicht einhalten

Bei einem Baby nimmst du vielleicht an, dass der immer gleiche Ablauf von einem Bad, einem Buch und einem Schlaflied zur guten Nacht noch nicht notwendig ist. Wenn Dein Kind älter wird, hast Du vielleicht das Gefühl, dass es zu alt für eine Routine beim Zubettgehen ist. Oder Du vielleicht zu müde bist, um damit fortzufahren. Aber eine Reihe von beruhigenden und angenehmen Aktivitäten vor dem Schlafengehen ist wichtig, weil Dein Kleines so auf den Schlaf vorbereitet wird. Selbst Erwachsene profitieren davon, wenn sie jeden Abend eine Routine zum Entspannen entwickelt haben. Du kannst nicht erwarten, dass Dein Kind einfach von einem geschäftigen Tag zum Schlaf übergeht. 

 

Ganz ehrlich ... Wir hatte bisher nie eine richtige Zubett-Routine, ich habe manchmal gelesen, oder mal gesungen aber selten regelmäßig. Das einzige was Routiniert war, war das Wickeln, Zähneputzen und Schlafanzug anziehen. Doch mittlerweile lesen wir unseren Mädels eigentlich auch jeden Abend vor.

 

Nr. 5: Inkonsequenz

 

An den Abenden, an denen sich Dein Kind an Dich klammert, ist die Versuchung groß, sich neben das Kind aufs Bett zu legen, bis es einschläft. Oder Du legst Dein Kleinkind in seinem Zimmer schlafen, aber Du erlaubst ihm, nachts in Dein Bett zu krabbeln. Im Handumdrehen wird das Ehebett zu einem Bett für die ganze Familie. Dein Kinde versteht nicht, warum du es manchmal in sein Bettchen legst und dann aber wiederum manchmal in dein bett holst. Es wird Wutausbrüche bekommen, bis Du ihm erlaubst, immer die Nacht bei dir zu verbringen. 

 

* hierzu kann ich euch leider nicht viel sagen. Das gab es bei uns nicht. Unsere Kinder haben schon immer in Ihrem eigenen Bett geschlafen, wurden wach ins Bett gelegt, bekamen 3 Knutschis auf die Stirn, und dann gingen wir raus. Ich war von Anfang an hinterher das meine Kinder lernen alleine ein zu schlafen. Ich bin auch nicht wiegend herum gelaufen. Es ist aber nicht so, das ich es nicht wollte oder strikt ablehne, nein gar nicht es muss ein wundervolles Gefühl sein wenn sein Kind durch Körperliche nähe bei Mama oder Papa einschläft. Aber es war mir nun mal wichtig das meine Kinder es schon früh erlernen selbstständig ein zu schlafen. Des was sie können nimmt ihnen niemand. Und ich finde es irgend wo auch hart wen Kinder Monate lang durch wiegen oder kuscheln in Schlaf gebracht werden und irgend wann nimmt man ihnen dieses vertraute warme Gefühl der liebe und sie sollen alleine schlafen. Denn Kinder werden nicht verstehen warum sie auf einmal alleine schlafen müssen, es werden Trennungs-Gefühle aufkommen, Trennungs-Ängste und vieles mehr was jedoch verhindert werden kann. Um dem Kleinen Wurm Ängste zu ersparen.

 

 Nr. 6: Zu früh in ein großes Bett

Wenn Du dein Kind zu früh von seinem Gitterbett in ein Bett legen, wandert es vielleicht in den frühen Morgenstunden im Haus herum. Bevor es drei Jahre alt ist, hat es kein Verständnis und keine Selbstkontrolle, um in den imaginären Grenzen eines Bettes zu bleiben. 

 

Es ist am besten, ein großes Bett auszuprobieren. Wenn es auch nach einer Woche nicht funktioniert, ist es kein Problem, dein Kind wieder ins Gitterbett zu legen. Versuche es in ein paar Monaten wieder. Denke immer daran, dass kein Schulkind im Gitterbett schläft und dein Kind wird das auch nicht tun. Bleibe deswegen ganz entspannt. 

 

Hierzu kann ich weder was sagen den wir sind noch nicht so weit noch habe ich hierzu eine Meinung. Das ist ein Punkt, da sollte jedes Elternteil selbst für sich wissen wann sein Kind dazu bereit ist. 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0