Gender Mainstream

Hallo ihr Lieben,

Heute liegt mir ein etwas heikles Thema auf der Seele, bzw. auf dem Herzen. 

Es geht um den sogenannten "Gender Mainstream". 

Das Thema Polarisiert nun schon seit einiger Zeit, mir ist auch des öfteren schon aufgefallen das es noch viele Eltern gibt die davon noch nichts gehört haben.

Ich finde, so allmählich, sollten Eltern anfangen sich mit der ganzen Geschichte auseinander zu setzten. 

Nicht nur der Kinder zu liebe sondern auch einfach um zu wissen worum es eigentlich bei "Gender" geht und was sie dadurch erreichen wollen bzw. anrichten wollen/werden. 

Ich muss gestehen ich sehe diese ganze "Gender Ideologie" noch etwas gespalten an. 

Auf der einen Seite muss ich sagen irgend wo haben sie recht doch auf der anderen Seite muss ich sagen ist es wirklich übertrieben. 

Was ist der Gender Mainstream?

Was ist in der Gender "Mogelpackung" enthalten ?

 

  1. Völlige Gleichstellung und Gleichheit von Mann & Frau
  2. Abtreibung als Menschenrecht
  3. Auflösung der Geschlechtsidentität von Mann & Frau
  4. Bekämpfung der Normativen Heterosexualität
  5. Sexualisierung von Kindern & Jugendlichen (Wichtig für alle Eltern)
  6.  Video Gender Erklärt in 3 Minuten für den Fall das ich etwas vergessen habe

1. Völlige gleichstellung und Gleichheit von Mann & Frau

Gender möchte erreichen, das es Mann & Frau nicht mehr als Mann & Frau gibt, sondern völlige Gleichheit.

Somit dafür sorgen das es normal ist wenn der Papa mit kleid und Lippenstift herum läuft, oder die Mama LKW Fahrerin ist.

2. Abtreibung als Menschenrecht 

(Straßburg) Das Europäische Parlament hat am Dienstag mit breiter Mehrheit den Antrag des belgischen Abgeordneten Marc Tarabella angenommen, Abtreibung in der Europäischen Union noch mehr zu liberalisieren.

441 Europaabgeordente stimmen für ein „Recht“ ungeborene Kinder töten zu können. Nur 205 Abgeordnete stimmten dagegen, 52 enthielten sich der Stimme.

Auch der umstrittenste Teil des Antrags wurde genehmigt, in dem eine Notwendigkeit behauptet wird, dass ein leichter Zugang zu Abtreibung und Verhütung „Frauenrecht“ sei. 

3. Auflösung der Geschlechtsidentität von Mann & Frau

 

Die Auflösung von Geschlecht und die Dekonstruktion von Frausein und Mannsein.

In jüngster Zeit wird heiß diskutiert, was lange selbstverständlich war:

Die Definition von dem Geschlecht.

Die Verfechter einer neuen Definition von Geschlechtern standen jahrzehntelang allein da.

 

Ungeduldig über die langwierigen Verfahren der Gesetzgebung brachten sie deshalb ihre Forderungen vor die Gerichte – und stießen dort auf offene Ohren.

Jetzt ist die Diskussion darüber wie eine Dampfwalze angelaufen, und es gibt schon widersprüchliche Gerichtsentscheidungen in Bezug auf das juristische Geschlecht operierter Transsexueller.

 

Die Definition von Geschlecht ist eine ganz entscheidende Frage, nicht nur wegen der persönlichen Annahmen, die damit verbunden sind, sondern wegen der rechtlichen Auswirkungen.

 

In einigen Fällen ist Geschlecht wichtig, in anderen unwichtig, aber in manchen ganz entscheidend.

 

Eine Neu-Definition von Geschlecht – nicht mehr auf der Grundlage objektiver Biologie sondern subjektiver „Geschlechtsidentität“ ([gender identity] – wird deshalb schwerwiegende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und das Rechtssystem haben. 

 

Alles eine Sache der Perspektive:

Die Gender-Perspektive als Weltanschauung missioniert Andersgläubige und verfolgt Ungläubige.

Ziel ist es, die Unbedarften aufzuklären, indem man die unterdrückenden Herrschaftsstrukturen aufdeckt und alle in den Kampf gegen das herrschende Hetero-Patriarchat einreiht.

Der Angriff ist ontologisch begründet.

Der Krieg gegen die Herrschaft der heterosexuellen (männlichen) Unterdrücker ist erklärt.

Es geht darum, die Kontrolle über die gesellschaftlichen Institutionen zu erlangen.

Es geht um die Macht, bestimmen zu können, was Wahrheit ist.

Die Gender-Perspektive ist besonders in der akademischen Welt erfolgreich.

Dadurch hat sie die Macht bekommen, jeden, der gegen ihre Ideologie ist, als homophob oder irrational abzustempeln.

Dieses Tabu, in der akademischen Welt die Gender-Perspektive nicht kritisieren zu dürfen, wird als „progressive Hegemonie“ bezeichnet.

Ein konstruktiver Dialog mit Anhängern der Gender-Perspektive ist schwierig, weil es sich um ein geschlossenes Denksystem handelt.

Jedes Gegenargument wird als Beweis für die Existenz einer massiven patriarchalen Verschwörung gesehen.

Und die Tatsache, dass die Gender-Perspektive von der Mehrheit der Frauen nicht angenommen wird, begründet man mit dem Phänomen einer Selbsttäuschung oder mit gesellschaftlichen Zwängen.

Wenn man sagt, Frauen bevorzugen freiwillig weibliche Tätigkeiten, löst das einen Angriff auf den freien Willen aus. Behauptet man, Männlichkeit und Weiblichkeit könnten eine natürliche Grundlage haben, erfolgt ein Angriff auf die Natur.

4. Bekämpfung der Normativen Heterosexualität

 

Sie wollen erreichen das es völlig "Natürlich" ist das ein Kind auch Zwei Mamas oder zwei Papas hat, den das macht aus ihrer Sicht keinen unterschied, den Mann & Frau sind eben Gleich, Somit einfach nur noch Mensch. 

 

Vorerst ein kurzer Gedanke inwiefern bestimmte Gruppen sich als „Allies“ für den Genderfeminismus eignen, der ja behauptet, sich für die Rechte von „Queers“ / LGBTI einzusetzen, natürlich auch für Schwule. 

 

Doch inwiefern sollte es für Schwule attraktiv sein, „Allies“ von Genderfeministinnen zu sein?

 

Meiner Meinung nach überhaupt nicht, denn als biologische Männer sind Schwule natürlich trotz allem Gender-Geschwafel für Genderfeministinnen immer nur Menschen zweiter Klasse. Schwule Paare würden von weiteren Maßnahmen zur Bevorzugung von Frauen und Benachteiligung von Männern doppelt hart getroffen. Und dass Feministinnen für ihre ach-so-geliebten „Allies“ wirklich bereit wären z.B. so weit zu gehen, dass sie z.B. das Sorgerecht eines schwulen Paares für ein adoptiertes Kind nicht jederzeit wieder von der biologischen Mutter anfechtbar gestalten würden – das glaube ich, wenn ich es sehe.

 

Aber vielleicht könnte der feministische Kampf gegen die cis-hetero-normativ-sexistische Kultur, die angeblich zu Homophobie und Diskriminierung von Schwulen führt, ein Grund sein, feministischer Ally zu werden?

 

 

Ich habe meine Zweifel. Denn wenn man sich die Coming Outs verschiedener früherer „Homo-Heiler“ und Studienergebnisse über homoerotische Phantasien bei Homophobikern ansieht, dann erscheint es so, dass die ganze „cis-heterosexuelle Homophobie“ nur eine feministische Erfindung ist.

 

5. Sexualisierung von Kindern & Jugendlichen

Frühsexualisierung das “Muster der Pädophilen”.

Dass Frühsexualisierung das “Muster der Pädophilen” schlechthin sei, erklärte der Wiener Psychiater Raphael Bonelli: „Sexuelle Übergriffe gegen Minderjährige würden schließlich stets damit beginnen, dass der Täter beim betroffenen Kind zuerst dessen Aufklärung fördert und in ihm ein außergewöhnliches, nicht altersadäquates Interesse an Sexualität weckt”, berichtete der Psychiater und Psychotherapeut aus der Therapie von Missbrauchsopfern und -tätern.

 

Möglicherweise aufgrund der Lautstärke der Proteste gegen den „Bildungsplan 2015“ in Baden-Württemberg entging der breiten Öffentlichkeit, daß in den Kindertagestätten (Kitas) für drei- bis sechsjährige Kinder ein Umerziehungsprogramm eingeführt wurde, das gewissermaßen noch radikaler ist als das Projekt für die Schulen.

 

Maßgeblich in Baden-Württemberg ist die Schrift „Gleichstellung beginnt im Kindergarten. Eine Arbeitshilfe zur Umsetzung von Gender Mainstreaming in Kindertageseinrichtungen“, herausgegeben vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg. Die 80seitige Schrift kann von der Internetseite www.sozialministerium-bw.de heruntergeladen werden.

[Hier noch verfügbar: http://zukunft-familie.org/wp-content/uploads/2014/02/Gleichstellung_beginnt_im_Kindergarten-Internet.pdf]

Die Schrift wurde von Gunter Neubauer, Leiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts (SOWIT), verfaßt. Die Tendenz des Instituts wird deutlich, wenn man erfährt, was es unter dem Begriff „Geschlecht“ versteht: „Geschlechter werden gemacht, können aber auch neu ausgebildet und verbessert werden. Es gilt, Geschlechterpotenziale zu nutzen! Wir sehen Geschlechter besonders in ihren gestaltbaren Seiten und nutzen dieses Potenzial bei der Entwicklung von Organisationen und Unternehmen.“ Nach diesem Grundsatz ist die Arbeitshilfe für das baden-württembergische Familienministerium geschrieben: Wie „verbessert“ man die Geschlechter – aber noch viel mehr, wie wir noch sehen werden – in und durch die Kitas.

 

Gunter Neubauer setzt einfach voraus, Patchwork sei das neue Familienbild, obwohl das weder in der Politik noch in der Gesellschaft so ist. Es leben zwar viele Menschen in Verhältnissen, die nicht der traditionellen Familie entsprechen, dennoch wird diese als die ideale Partnerschaftsform von einer großen Mehrheit angesehen. Für die Genderisten spielt das keine Rolle. Sie haben die Wahrheit schon anders definiert.

 

Auch „Diversity“ beziehungsweise „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ dürfen in der Kita nicht fehlen, denn „Respekt und Toleranz für die moderne Vielfalt von Geschlechterrollen, Geschlechtsidentitäten und Familienformen“ seien zu fördern – bei dreijährigen Kindern!

Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die Genderisten wollen nicht bloß die Ansichten, Meinungen, Anschauungen ändern, was ja auch jede politische Partei oder Kirche anstrebt. Nein, ihr Ziel ist die Veränderung des menschlichen Gehirns, um so eine lebenslange Prägung zu erzielen! In der Antike wurden Sklaven Brandzeichen auf die Haut gesetzt. Heute wird die Gender-Ideologie ins Gehirn eingebrannt, um aus den Menschen Sklaven dieser Ideologie zu machen. Spätestens an dieser Stelle versteht man, wieso die Gender-Revolution mit den dreijährigen Kindern durchgeführt werden muß. Die Genderisten wissen: Je jünger ein Gehirn, desto beeinflußbarer ist es.

 

Schützt eure Kinder !!!

Meine Meinung zu dem Thema,

ist wirklich gespalten, auf der einen Seite muss ich wirklich sagen habe ich nichts gegen Geschlechtergleichstellung meine Tochter trägt auch Blaue Klamotten, und spielt viel lieber mit Autos als mit Puppen, wobei wir ihr in der hinsiecht nicht reingeredet haben, sie hat Autos und Puppen aber für Puppen interessiert sie sich von sich aus nicht. 

 

Ich trage auch gerne hohe Schuhe, ziehe Röcke oder Kleider an aber habe trotz alle dem einen Handwerklichen Beruf gewählt.

 

Somit aus der Perspektive habe ich nichts gegen die Gleichstellung.

 

"ABER" wenn es darum geht das sie meinen Kindern das Hirn waschen wollen, sie so dermaßen "Geschlechtsneutral" erziehen wollen, das sie nachher nicht ein mal mehr wissen was sie den nun sin Mädchen oder Junge geht das ganze eindeutig zu weit, ebenso wenn es um den Sexualkundeunterricht in der Schule geht, wenn es in der 5. Klasse schon heißen soll " So meine lieben Kinder, das ist ein Penis, und nun liebe Mädchen aufgepasst so nehmt ihr diesen in Mund" also wirklich das geht eindeutig zu weit. 

 

Es kann nicht angehen das Kinder nicht mehr wissen welchem Geschlecht sie angehören.

 

Sie versuchen regelrecht Jahrtausende der Evolution nieder zu Trampeln, warum soll es nicht weiterhin Mann & Frau geben, dieses Prinzip hat sie Jahrtausenden bewährt, selbstverständlich sollen Männer Friseure werden und Frauen wegen mir LKW fahren aber warum um Himmelswillen müssen dazu die Geschlechter abgeschafft werden. 

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