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Allergien

Was ist das?

Abwehrreaktion des Körpers gegen Stoffe aus der Umwelt, die eigentlich nicht schädlich sind! Im Ranking weit vorne sind Allergien gegen pflanzliche und tierische Eiweiße, wie zum Beispiel Hausstaubmilben, Pollen, Tierhaare oder Milch und Eier, etc.

 

Was macht das?

 

Hautjucken, starker Schnupfen, tränende Augen, Niesen, Atemnot, Durchfall sind typische allergische Reaktionen.

 

Woher kommt das?

Die Neigung zur Allergie gibt`s oftmals von den Vorfahren gratis dazu! Ist einer der Elternteile Allergiker liegt die Chance bei immerhin 20 bis 40 Prozent seinem Spross den Spaß an Nüssen, Tierhaaren oder Staubmäusen erblich verdorben zu haben. Niest das Paar gar im Chor, kreuzt ein Hund die Straße, dann liegt die Möglichkeit glatt bei 60 bis 80 Prozent!

Interessant: Mittlerweile hat schon jedes fünfte Kind eine Allergie in Deutschland mit den Folgen von Neurodermitis, Asthma oder Heuschnupfen.

 

Was tun?

Vorbeugend bei Allergierisiko:

 

Nicht in den eigenen vier Wänden rauchen!

 

Es muss keine Katze sein, gegen einen Vogel, einen Hamster oder eine Schildkröte ist allerdings nichts einzuwenden.

 

Aber lieber mal den Arzt fragen wenn dein Kind einen Hund möchte.

 

Weil Studien es in Bezug auf Asthma belegen: dein Kind sollte nicht übergewichtig sein.

 

Trotz Allergierisiko alle Impfungen mitnehmen.

 

Es herrscht die verbreitete Annahme, dass sie das Risiko senken

ein kühles, trockenes Raumklima in den Schlafgemächern ist wichtig – und immer gut lüften. Schimmelpilze erhöhen nämlich das Allergierisiko

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