8. Schwangeschaftswoche

1. Trimester / 2. Monat

8. Schwangerschaftswoche

32 Wochen bis zur Entbindung

Der Embryo ist so groß wie eine Haselnuss

 

Mamas Veränderungen in der 8. SSW

In der 8. Schwangerschaftswoche ist die Gebärmutter so groß wie ein Gänseei – also etwa 8 cm.

Vermehrt drückt sie auf die Blase und lässt Mama oft aufs Klo rennen.

Die Brüste wachsen und werden schwerer.

Das A und O beim BH-Kauf ist jetzt die Bequemlichkeit und ein guter Stoff. 

 

Tipp:

Bei schmerzenden Brüsten hilft ein gut stützender BH mit weichem Stoff, der die ganze Brust bedeckt.

Auf Bügel kann verzichtet werden. 

 

Da der Embryo nicht nur Nährstoffe zum Wachstum braucht, sondern auch Sauerstoff, kann es vorkommen, dass Mama bei erhöhter Anstrengung in Atemnot gerät.

Abhilfe bringen dabei regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft, sowie Sport, der den Kreislauf anregt und Sauerstoff in den Körper schafft.

Das Baby in der 8. SSW

So groß wie eine Haselnuss, nämlich 10 bis 16 mm, ist der Embryo jetzt.

Er schwimmt schwerelos im 37,5 Grad warmen Fruchtwasser.

Bei den Ultraschalluntersuchungen wird seine Größe mit der Scheitel-Steiß-Länge (SSL) angegeben.

Hierbei wird seine Länge von Kopf bis Po gemessen.

 

In der Zwischenzeit kann man deutlich den Kopf vom Körper unterscheiden.

Im Gesicht entwickeln sich Augen, Augenlider, Nasenspitze, Nasenlöcher, Mund und eine kleine Zunge – es formt sich ein kleines Gesicht.

Die inneren Organe sind jetzt angelegt.

Der Darm entwickelt sich in der Nabelschnur, weil im Bauch noch nicht genug Platz ist.

Die Nieren produzieren bereits Urin, den der Embryo in das Fruchtwasser ausscheidet.

Die Plazenta reinigt dieses über das Blut der Mutter.

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