4. Schwangerschaftswoche

1. Trimester / 1. Monat

4. Schwangerschaftswoche

36 Wochen bis zur Entbindung

Das Embryo hat die Größe eines Sandkorns

 

Mamas Veränderungen in der 4.SSW

In der 4. Schwangerschaftswoche wandert der Zellkern durch den Eileiter in Richtung Gebärmutter.

Dort angekommen schwebt die Zellkugel ein paar Tage umher, bis sie sich mit ihren bereits über 100 Zellen in die Gebärmutterschleimhaut einnistet.

 

Bei der Einnistung graben sich die Zellen wie Wurzeln in die Gebärmutterschleimhaut, durch die sie mit Sauerstoff und Nährstoffe versorgt werden. Zu diesem Zeitpunkt entwickelt sich die Plazenta.

 

Tipp:

In der Schwangerschaft braucht der Körper vermehrt Nährstoffe. Daher sollte man viel frisches Obst und Gemüse auf den Speiseplan packen und Vollkornprodukte zu sich nehmen. 

 

Eine Einnistungsblutung kann ein frühes Schwangerschaftsanzeichen sein, jedoch wird sie nicht von jeder Schwangeren wahrgenommen.

Durch den erhöhten Hormonhaushalt wachsen die Brüste und die Gebärmutter – erste Schwangerschaftsanzeichen treten auf.

Das Hormon Progesteron verursacht eine Veränderung des Zervixschleims, der einen dicken Pfropf bildet und den Gebärmutterhals bis zur Geburt verschließt.

 

Das Baby in der 4. SSW

Der Embryo ist so groß wie ein Sandkorn und besitzt ab dieser Woche ein Herz, das nun zu schlagen beginnt.

Er befindet sich in einer kritischen Entwicklungsphase, da sich alle wichtigen Organe bilden.

Auf Nikotin, Alkohol, Medikamenten und Drogen soll dringend verzichtet werden, da sie beim Embryo zu Chromosomenschäden führen können.

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